Wie würdest Du Dich selbst beschreiben – ohne ein einziges Wort zu verwenden? An diesen zwei Tagen gestaltest Du ein Bild, das zeigt, was Dich ausmacht. 

Kein klassisches Selbstporträt und kein Abbild Deines Gesichts. Es entsteht ein ganz persönliches Lebensbild, das die vielen Facetten Deines Lebens miteinander verbindet.

Im Mittelpunkt stehst Du. Von dort aus erkundest Du die verschiedenen Bereiche Deines Lebens. Du begegnest Deinen Wurzeln, die Dich geprägt haben und Dir Kraft geben. Du richtest Deinen Blick auf Deinen Herzraum mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen. Du gibst Deinen Visionen Raum und schaust auf die Menschen und Lieblingsorte, die zu Deinem Leben gehören. Ein freier Bereich lädt Dich ein, eigene Gedanken, Symbole oder Themen einzubringen, die Dir wichtig sind.

Nach und nach entsteht ein ganz persönliches Lebensbild. Jeder Bereich erzählt etwas von Dir. Zusammen zeigen sie, was Dich ausmacht.

Die NeuroGraphik verbindet die einzelnen Bereiche miteinander. Linie um Linie werden sie in ein tragfähiges Netz eingewebt. Farben und Formen bereichern den kreativen Prozess und eröffnen immer wieder neue Perspektiven.

Während des Gestaltens zeigt sich oft mehr, als Worte ausdrücken können. Du entdeckst Zusammenhänge, staunst über das, was sich auf dem Papier zeigt, und freust Dich über Dein Kunstwerk.

Du brauchst keine zeichnerischen Vorkenntnisse. Marina begleitet Dich Schritt für Schritt. 

Dabei entsteht Dein ganz persönliches Lebensbild.

Bitte mitbringen: A4-Papier, schwarzen Gelstift (1 mm), Holzfarbstifte, Spitzer, dicken schwarzen Filzstift.


Kursleitung

Marina Linder liebt es, Menschen auf kreative Weise zu begleiten. Mit einer Mischung aus Neurographik, Gewaltfreier Kommunikation und einer Prise Humor hilft sie dabei, innere Bilder sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu entdecken. Ihre Workshops sind spielerisch, tiefgehend und immer überraschend, denn Marina bringt nicht nur Fachwissen mit, sondern auch die Fähigkeit, Dinge aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten.

Ob beim Zeichnen, beim Erkunden der eigenen Sprache oder in der Begegnung mit sich selbst – bei Marina geht es nie um Perfektion, sondern ums Ausprobieren, Erleben und Staunen.