Franz von Assisi Symposium

Franz von Assisi Symposium

Pfingsten 2026, 22. - 25. Mai

Alle sind eingeladen. Alle, die die leise Stimme in sich hören, die nach Frieden ruft. Alle, die nicht nur die Schätze dieser Erde sehen, sondern in allem Geschaffenen ein Stück Bruder und Schwester erkennen – im Baum, im Wasser, im Vogel, im Menschen.


Wie Franz von Assisi werden wir staunen, danken, lauschen – auf die Stille, aufeinander und auf das Lied der Natur. Wir werden miteinander draußen sein, barfuß vielleicht, sicher aber mit offenem Herzen. Innen und Außen, Himmel und Erde, du und ich – alles gehört zusammen.
Komm mit. Lass uns gemeinsam gehen.


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ImpulsgeberInnen

Gunnar Decker
Gunnar Decker

Er lebt und arbeitet in Berlin. Wir kamen über Rilke in Kontakt. Sein Beitrag beim Rilke Symposium war für uns alle eine Bereicherung. Im April erscheint seine überarbeitete Biographie über Franz von Assisi, und es ist uns eine Freude, dass er auch heuer bei unserem Pfingst-Symposium wieder als Referent und Impulsgeber dabei sein wird

Gunnar Decker
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Kerstin Decker
Kerstin Decker

Franz von Assisi und Klara von Assisi. Über deren Beziehung gab es und gibt es nach wie vor viele Spekulationen. Ohne Zweifel war ihre Beziehung nachhaltig und unglaublich fruchtbar. Jetzt, - 800 Jahre später - gibt es sowohl die Franziskaner als auch die Klarissinen noch immer. Ihre Spiritualität war ihnen eine Kraftquelle, die heute noch wirksam ist; oder anders gesagt, - nach der sich auch heute noch viele? Menschen sehnen.

Kerstin Decker
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Mile Babic
Mile Babic

Mile Babic, Franziskaner in Sarajevo. Was heißt es im Krieg Franziskaner zu sein?

Wir, ein ganzer Autobus voll, haben den bosnischen Schriftsteller Dzevad Karahasan, einen Moslem, in Sarajevo besucht. Alle durften wir bei seinem katholischen Freund, Mile Babic, im Franziskanerkloster nächtigen und leidenschaftlich diskutieren.

So haben wir beide kennen und schätzen gelernt.

Mile Babic
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Christa Dregger
Christa Dregger

Christa hat nun schon einige Pfingst-Symposien ausgezeichnet moderiert. Christa, wir freuen uns, dass Du wieder dabei bist.

Christa Dregger
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Andreas Englisch
Andreas Englisch

"3nach9, Andreas Englisch Vatikan-Kenner" ... in diesem Video erklärt er, wie ein Armenpriester Kardinal wird und die Gelder im Vatikan kontrollieren muss ... super unterhaltsam ... echt radikal

Andreas Englisch
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Open Space


Das Beste - die Kaffeepausen

„Das Beste an den Konferenzen sind eigentlich die Kaffeepausen.“ Nachdem Harrison Owen zahlreiche sorgfältig durchgeplante Events organisiert hatte, war diese Erkenntnis zuerst ernüchternd. Wozu der ganze Zauber, wenn dann in zwanglosen Bewegungen und Begegnungen zwischen Stehtischen nicht selten viel spannendere Themen besprochen werden als im Hauptsaal? Warum kann nicht einfach die ganze Veranstaltung so ablaufen? Aus diesen Überlegungen heraus kreierte Harrison Owen – eigentlich eher zum Spaß – die erste Open Space Konferenz und war selbst überrascht, dass diese einfache Einladung zur Selbstorganisation immer und immer und immer wieder funktionierte.

Lebendig und frei

Was Gespräche in Kaffeepausen so lebendig macht, ist u.a. die Tatsache, dass sich alle sehr frei bewegen können. Man schaut sich um und hat zu irgendeinem Menschen oder Tischgrüppchen Resonanz. Vielleicht hört man einfach mal zu, wirft etwas ein, endet in einer tiefschürfenden Diskussion – oder geht ganz ungezwungen wieder weiter, sobald das eigene Interesse nachlässt und am Nachbartisch ein wichtiges Stichwort gefallen ist. Aus dieser Beobachtung heraus, wie sehr die Möglichkeit zur Selbstbestimmtheit die Produktivität in Unterhaltungen beeinflusst, hat Harrison Owen vier Open Space-Prinzipien und das „Gesetz der zwei Füße“ formuliert:

Wie im richtigen Leben ...

PS: Eine einzige Beschwerde kommt nach Open Space Symposien jedes Mal. „Da läuft so viel Interessantes gleichzeitig. Ich kann mich nicht entscheiden!“ Das können wir nicht ändern, denn das ist leider genauso wie auch sonst im Leben: Man versäumt einfach fast immer fast alles. ;)

4 Prinzipien

Dazu passend unterstreichen die 4 Prinzipien das Vertrauen in die organischen Dynamiken der Selbstorganisation:

1) Wer immer kommt, ist gerade die richtige Person.

2) Was auch geschieht, es kann nur so geschehen.

3)Wann immer es beginnt, es ist die richtige Zeit.

4) Vorbei ist vorbei.

Selbst-Organisation funktioniert

Zu Beginn ist da nur eine große Runde möglicherweise sehr interessanter Menschen, und eine leere Wand, auf der mögliche Zeiten und Räume für die nächsten Stunden und Tage notiert sind. Was wann wo passieren wird – das liegt an den TeilnehmerInnen, denn hier kann prinzipiell jede/r die Initiative ergreifen und ein Angebot starten. Mancherorts (wie auch in Schrems) werden zusätzlich auch einige ImpulsgeberInnen*, eingeladen, die ihre Erfahrungen und Expertise mit dem Thema wie alle anderen im Open Space einbringen. Ist die Programmwand gefüllt und alle Räume vergeben, geht es erst richtig los.

Das Gesetz der zwei Füße

„Das Gesetz der zwei Füße“ besagt, dass jede/r nur so lange in einer Gruppe bleiben soll, solange er/sie dort einen Beitrag leisten und/oder etwas lernen kann. Man darf jederzeit auch mittendrin aufstehen und in eine andere Gruppe gehen oder einfach nichts tun und die Gedanken schweifen lassen an irgendeinem netten Platz.

Schätze der Erkenntnis

Was nach dem Open Space meist bleibt, sind neben den inhaltlichen Erkenntnisschätzen, konkreten Problemlösungen, hilfreichen Kontakten, geplanten und gestarteten Initiativen auch wertvolle Erfahrungen mit eigenverantwortlichem Handeln. In diesem Setting ist niemand mehr gezwungen, was vorgesetzt wurde, womöglich über sich ergehen zu lassen, sondern wird ermutigt selbst zu entscheiden, was man mit der eigenen Zeit und Energie macht. Das gilt im Grunde auch für alle möglichen anderen Orte, an denen wir uns sonst so bewegen. Oft stellen sich die gleichen Fragen: Was kann ich hier lernen? Was kann ich einbringen? Wie kann ich mitgestalten?

Die Ernte

Alle "Open Spaces" berichten am Abend, was in ihrer Gruppe los war. Inhalt, Stimmung, Beschlüsse oder was auch immer. So erfahren alle Symposiumsteilnehmer:innen "alles", und man wird Zeuge der Fülle. Manchmal kommt man bei der Ernte erst drauf, wo man noch gerne dabei gewesen wäre ........


Fahrrad, Bus oder Auto...?

GEA Akademie
Niederschremser Straße 4b
3943 Schrems
Österreich

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Rückblick Pfingstsymposium 2025

Herzensmomente eingefangen