SÜNDE...
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SÜNDE
Gärtnerei Schöller
Dialog mit dem Feuer
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Ausbau der Bundesstraße B 2, zwischen Brunn an der Wild und Göpfritz
 
Nun, wenn du mich fragst, was ich zu dieser Baustelle sage, dann sage ich nur ein einziges Wort, und dieses Wort heißt SÜNDE.
Ich bin diese Strecke unzählige Male gefahren. Kein einziges Mal habe ich einen Stau erlebt. Kein einziges Mal! … Also, um was geht s da? Noch nie etwas von Klimawandel gehört? „Nein, nein. Der Klimawandel geht uns nix an“ – so die Meinung der ÖVP Nationalratsabgeordneten Martina Diesner-Wais.  Drum - gleich noch eins draufsetzen. Der dreispurige Ausbau zwischen Langschwarza und Schrems soll folgen (inkl. Abbiegespuren und Fahrradstreifen soll die Fahrbahnbreite bis zu 23 m werden)  … auch in diesem Abschnitt*** habe ich kein einziges Mal einen Stau erlebt. Mit diesem Unsinn will die ÖVP die Landtagswahlen 2023 gewinnen.
Worum geht s denn da? Offenbar geht s nur mehr darum, der Bauwirtschaft, sprich den eigenen Seilschaften, Aufträge zukommen zu lassen?
Liebe Freunde, wir leben nicht nur von der Natur. Wir selber sind Teil der Natur. Was wir der Natur antun, das tun wir uns selber an.
Was muss noch alles geschehen, dass wir zu denken beginnen. Nein, einige denken ja schon. Es schaut jedoch so aus, als wären „die da oben“ die letzten, die allerallerletzten, die zu denken beginnen und Verantwortung übernehmen. Verantwortung nicht nur für die eigene Partei und die eigenen Seilschaften, sondern Verantwortung für die Natur und die kommenden Generationen. Darauf kommt s an. Drum sage ich (sh oben) die Zerstörung der Natur ist SÜNDE.


Das meint im Ernst
Dein/Euer
                  
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*** Kartoffeltransporte im Herbst, - o ja, das stimmt, diese Transporte können in der Hochsaison der Kartoffelernte schon mal lästig sein.
JEDOCH bedenke man bitte ………. bis zur Regierung Schüssel-Haider gab es einen politischen Konsens die Beförderung bestimmter Güter zu stützen. Zu diesen Gütern gehörten Holz, Getreide, Zuckerrüben und selbstverständlich auch unsere Erdäpfel. Seit damals fahren die Erdäpfel nicht mehr Bahn, sondern werden von unzähligen Traktoren und LKWs zur Agrana nach Gmünd gebracht, die insgesamt mehr als 200.000 Tonnen verarbeitet. Achtung, - das sind 200 Millionen Kilo, rund 10.000 Fuhren a 20 Tonnen … des is ka Schaß … die Lösung ist einfach: diese Transporte gehören wieder auf die Bahn.
PS: - Der Bauernbundpräsident, ÖVP, Georg Strasser (ich kenne ihn persönlich) sagt in der aktuellen Ausgabe der Kronen Zeitung (19. Juli): „nur rund ein Drittel des Brotes und Gebäcks in Supermärkten wird nachweislich aus heimischen Getreide hergestellt. Die Ergebnisse sind erschreckend.“
Heini Lieber Georg, überall herrscht dasselbe Strickmuster: eine winzige Clique macht irre Profite zum Schaden aller. Wir sind nicht nur vom russischen Gas abhängig, sondern zunehmend auch von Getreide aus „irgendwo“ (wo s halt billiger ist), von Schuhen (nur mehr 0,5% der in Ö verkauften Schuhe werden in Ö hergestellt), - bei den Textilien ist es noch schlimmer … egal, wo man hinschaut, immer wieder dasselbe: … ihr predigt noch immer die “Freie Marktwirtschaft“, obwohl längst sichtbar wird, wie alles kaputtgeht. Diese „heilige Kuh – freie Marktwirtschaft“ muss geschlachtet werden, denn sie führt uns in schreckliche Abhängigkeiten. Alles wird hin. Auch Mutter Erde. Doch die brauchen wir zum Überleben. Zum Leben. Es lebe das Leben.

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen, der letzte Fluss vergiftet ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Weissagug der Cree Indianer
Der Baum auf dem Bild hat einen Namen: "Old Tjikko" wächst in Schweden und ist mit seinen (fast) 10.000 Jahren vermutlich der älteste Baum auf der Welt.
Gute Zeit...
in unserer
Herzlich willkommen, ihr SilberschmiedInnen! Aus Silber, Kupfer, Zinn, Leder und Textil lassen sich vielfältige Schmuckstücke erschaffen. Das sich Schmücken bildet einen wichtiger künstlerischer und kultureller Aspekt in der Menschheitsentwicklung. Schmücken ist identitätsbildend, kommuniziert, öffnet Räume und siedelt weit ab von Wertevorstellungen und Statussymbol.
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Gärtnerei Schöller in Schrems
Ein Stückchen Paradies...
"In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wiedergefunden."
Blaise Pascal
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Die Gärtnerei Schöller findest du in der Gärtnereistraße 5, in 3943 SCHREMS. Erreichen kannst du sie so: Tel.: 02853 77321, email: office@schrems.florist
Gute Küche...
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