Ossa Sepia, der Rückenschulp vom Tintenfisch, eignet sich laut Manfred sehr gut zur Herstellung einer Gussform für ein individuelles dreidimensionales Schmuckstück oder Objekt in Silber. Typisch, sagen wir, die wir den Goldschmied-Fredi kennen. Seit 35 Jahren interessieren ihn in seinen Arbeiten und seiner Lehrtätigkeit immer nur die „Zwischenräume“ in der Gold- und Silberschmiedekunst.

Ihr werdet, wenn ihr wollt gleich zwei Mal – unter der Woche und am Wochenende – mit ihm die Möglichkeit haben, ein Modell nach eurem eigenen Entwurf anzufertigen. Von dem „erpresst“ ihr, durch das Eindrücken in den Ossa Sepia eine Negativform – die Gussform – aus der ihr schließlich euer ganz persönliches Schmuckobjekt in Silber gießen könnt. Der Materialbeitrag richtet sich nach dem Verbrauch.

Diese archaisch anmutende Gusstechnik der Edelmetallverarbeitung braucht keinerlei aufwendige Maschinen und kann mit ein bisschen handwerklichem Geschick von Jeder und Jedem gemeistert werden.


Herzlich willkommen, ihr SilberschmiedInnen in der GEA Akademie in Schrems!


Kursleitung

Manfred Schmidt interessiert sich seit 35 Jahren in seinen Arbeiten und seiner Lehrtätigkeit vor allem für die „Zwischenräume“ in der Gold- und Silberschmiedekunst. Seit 2016 gibt er sein Wissen in den, verständlicherweise, unglaublich beliebten Kursen in der GEA Akademie weiter.