Paloma ist eine super GEA Schuhverkäuferin, das war klar. Was wir aber bis vor kurzem nicht wussten ist, dass sie auch gelernte Modistin, sprich Hutmacherin ist. Nach den individuellen Wünschen ihrer KundInnen fertigt sie in ihrer kleinen Werkstatt Modellhüte und eigene Hutkreationen vom Feinsten.

So viel Talent, darin waren wir uns schnell einig, gehört auch in die GEA Akademie. Und so werdet ihr mit Paloma die Gelegenheit bekommen, eure ganz individuelle Kopfbedeckung zu realisieren:
in der kalten Jahresezeit aus Filz und im Sommer aus Stroh oder Seegras.


Termine Seegras- bzw. Strohhut:

  • FR, 3. August, 19 Uhr bis SO, 5. August 2018, 13 Uhr
  • MO, 6. August, 19 Uhr bis MI, 8. August 2018, 13 Uhr

Termine Filzhut:

  • DI, 11. Dezember, 19 Uhr bis DO, 13. Dezember 2018, 13 Uhr
  • FR, 14. Dezember, 19 Uhr bis SO, 16. Dezember 2018, 13 Uhr


Von der Form über die Farbe, der Wahl des "Rohlings" und des Haarfilzes bzw. Strohs oder Seegrases  könnt ihr eure  saison-bedingten Entscheidungen treffen. Alles geht ganz genau nach deinem/eurem Kopf: Wie ist die Kopfhöhe, die Randbreite, Linienführung, Schwung, etc.

Am letzten Tag wird es dann soweit sein: Jede und Jeder von euch wird seinen Hut von der Holzform nehmen und mit dem Futterband für den richtigen Sitz versehen können. Und dann kann es gut behütet gleich losgehen mit dem Flanieren auf der Chance Elisee in Schrems bis Bad Aussee. Nur Mut, zum Hut, ihr HutmacherInnen!

Paloma wird aber auch Hutreparaturen ansprechen –  die wenigsten wissen nämlich, dass man einen guten Filzhut immer wieder aufs Neue aufbügeln kann und er danach wieder fast aussieht wie neu. Wie das ganze beim Strohhut aussieht, wird sie euch ebenfalls erklären. Vom Materialbeitrag bis hin zum Fingerhut ... und was ihr sonst noch mitbringen solltet, erfahrt ihr bei der Anmeldung.


Der letzte Schliff der Garderobe ... Der Hut!
Herzlich willkommen ihr HutmacherInnen inder GEA Akademie!


Kursleitung

Paloma Weber hat das Handwerk der Hutmacherin in einem alt eingesessenen Hutatelier in Stuttgart erlernt. Aufmerksam auf den Beruf ist sie durch ihre Großtante, die auch Hutmacherin war, geworden. Die Leidenschaft für Hüte hat sie allerdings schon in ihrer Kindheit gepackt. Seither ist sie immer wieder in Süddeutschland auf Kunsthandwerkermärkten unterwegs und hat nun auch eine kleine, feine Hutwerkstatt in Schwäbisch Gmünd.